LIS | 18. Mai 2012
LISNews › Ein schrecklicher Zustand

17. November 2011

"Ein schrecklicher Zustand, aber es gibt Hoffnung“

Das waren ungefähr die Worte von Chihiro Nakao bei seinem ersten Besuch von Porsche.  Nun, wir alle wissen, welch positiven Verlauf die Entwicklung dieses Unternehmens seither nahm (beurteilt in guter alter Ingenieur-Sitte freigemacht von allerlei Begleiterscheinungen).

Soll heißen:  Na also, geht doch!

Was bedeutet dies unmittelbar und was können wir aus der derzeitigen Krise (oder sollte ich besser sagen der herrschenden Folge von Krisen) lernen?

Nun, nichts ist so beständig wie der Wandel.   Ich denke, da sind wir uns rasch einig.  Außerdem ist  unstrittig, dass nicht die größten und die stärksten Spezies (Unternehmen) den Prozess des stetigen Wandels überstehen, sondern diejenigen, die sich am schnellsten auf die stetigen Veränderungen der Anforderungen einstellen können.

Was ist also zu tun, um die stets im Wandel befindlichen und wachsenden Herausforderungen zu meistern? 

Es sind Konsequenzen zu ziehen.  

Erstens:  Wir sollten uns tunlichst verabschieden von dem Glauben, alles exakt planen zu können, was der Kunde wohl morgen bestellen mag (es sei denn man ist in der Lage, den Markt zu bestimmen).  Die Beherrschung der Glaskugel wird immer schwieriger (und die Folgen des Ersetzens des Irrtums durch Fehler immer nachhaltiger).

Zweitens: Stattdessen sollten wir uns auf das konzentrieren, was wir selbst am besten im Griff haben:  Unser eigenes Unternehmen!

Gestalten wir die Unternehmensprozesse so, dass die Anforderungen des Marktes rasch und flexibel gemeistert werden. 

Drehen Sie den Spieß um!

Diese kurze Liste der Konsequenzen hegt übrigens nicht den Anspruch auf Vollständigkeit :-).

Flexibilität ist das Stichwort.

Hierbei stehen natürlich die Durchlaufzeiten im Fokus der Betrachtung.  Denn während der Schnelle sich um neue Absatzmärkte bemüht, macht sich der Langsame noch Gedanken um seine Bestände…

Gehen Sie also den ersten Schritt!

...zur Reduktion Ihrer Durchlaufzeiten!  Ihre Mitbewerber sind längst unterwegs.

Ich möchte an dieser Stelle nicht im Detail auf das facettenreiche Thema eingehen.  Jedoch...

Bevor man auf die Reise geht, sollte man allerdings das Ziel kennen. 

Interessiert es Sie zu erfahren, wie groß das Potenzial für die Reduktion der Durchlaufzeit in Ihrem Unternehmen ist (z.B. an einem oder den zentralen Engpässen, in Fertigungsbereichen oder im gesamten Unternehmen) und ob dieses Potenzial ohne Leistungseinbußen zu heben ist?  

Die Betriebskennlinie beantwortet diese Frage und hilft Ihnen dabei, den Hebel an der richtigen Stelle anzusetzen.

Erfahren Sie hier mehr über den Ansatz zur Reduktion Ihrer Durchlaufzeiten.  Die Analyse ist der erste Schritt.

Die Durchführung der Potenzialanalyse liefert dank erprobter & bewährter Methoden (IFA) und Werkzeuge (LIS Mawi-Toolbox) rasch belastbare Ergebnisse.  Selbstverständlich werden anstehende Maßnahmenfelder benannt und Bereiche mit Handlungsbedarf identifiziert

Die DLZ-Analyse ermittelt das Potenzial...

und zeigt auf, welche DLZ-Reduzierung ohne Leistungseinbußen erreicht werden kann.  Interessiert?  Rufen Sie an oder schreiben Sie eine kurze Mail!

Ich stehe selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung, um die Vorgehensweise zur Durchführung einer Potenzialanalyse zu besprechen.  Lassen Sie uns ´drüber reden!

 

Schauen Sie sich nocht etwas um auf den LIS-Webseiten  Ich wünsche Ihnen eine kurzweilige Lektüre!

Ihr Logistik-Coach

H. Jörg Wehn