Ein Produkt der Gesellschaft für Technologie Transfer GTT, Hannover.
Das Softwareprodukt FAST/pro wird als Ergänzung des im Einsatz befindlichen ERP-Systemes eingesetzt. Aufgabenstellung ist neben dem Monitoring der Prozessabläufe auch die operative Materialflusssteuerung. Der Einsatz der FAST-Methoden für die Kapazitätsplanung und Materialflussplanung verfolgt als wesentliche Zielsetzungen die Steigerung der Termintreue durch flussorientierte Planung und Steuerung, die Reduktion der Durchlaufzeiten durch dynamische Engpasssteuerung, die Steigerung der Produktivität durch effizienten Personaleinsatz und die Bestandsoptimierung durch dynamisches Bestandscontrolling. Hierbei dient eine realistische, rückstandsfreie Kapazitätsterminierung als Basis der Personaleinsatzplanung. Es gilt die Kapazitätsbedarfe aus dem aktuellen Auftragsmix zu kennen und flexible zu decken, nicht die Aufträge zu verschieben! Diese Aufgabenstellung ist weniger komplex als unübersichtlich, daher sorgen wir für die erforderliche Transparenz.
FAST/pro für die dynamische Regelung der Kapazität!
Ergebnisse des FAST/pro-Einsatzes
Verkürzung der Durchlaufzeiten!
Steigerung der Produktivität!
Erhöhung der Termintreue!
Effizienz in der Produktion setzt Transparenz und Methodik voraus.
Produktionscontrolling: Fertigungssteuerung ist Kapazitäts- und Bestandsregelung!
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Kapazitätsplanung, Werkstattsteuerung und Materialflusssteuerung mit FAST/pro.
Überwachen Sie die Auftragsabwicklung und Durchlaufzeiten. Monitoren sie die produktionslogistischen Prozesse. Identifizieren Sie Bereiche mit Handlungsbedarf bevor es ernst wird (dynamische Engpässe). Decken Sie Ratiopotentiale auf und nutzen sie (DLZ-Reduktion). Die FAST-Methode bietet das anerkannte Alleinstellungsmerkmal, mit einer durchgängigen Methodik alle Prozesse der Logistik und Produktionslogistik auf Basis der im PPS-System vorhandenen Daten zu analysieren und einheitlich zu monitoren und zu controllen!
Die größten Produktivitätsverluste sind nach wie vor durch verbesserungsfähige Planung und Steuerung begründet (als größter Einzelposten, gemäß VDI). Trotz PPS - oder wegen!? Das zentrale Thema lautet: Flexibilität! Hier herrscht aufgrund der stetig steigenden Dynamisierung der Absatzmärkte ein erheblicher Handlungsbedarf. Denn Ihr Aufwand in Planung und Steuerung wächst im gleichen Maße...
Schauen Sie sich an, wie ein mit FAST/pro umgesetztes modernes Steuerungsverfahren konzeptionell gestaltet ist. Auf der Webseite Fertigungssteuerung finden Sie interessante Details.
Aus unserer Sicht lautet die Aufgabenstellung:
Es ist alles zu tun, um die Kundentermine zu erreichen - und dies nachhaltig. Sie lautet ausdrücklich nicht, dass Aufträge verschoben werden sollen!
Und wie ist dies zu erreichen?
Nun, Voraussetzung ist eine Kapazitätsflexibilität, um einen eingeschwungenen Betriebszustand herzustellen. Somit ist die Ausgangslage geschaffen, um die Durchlaufzeit zu reduzieren und die Produktivität zu steigern.
Eine deutliche und nachhaltige Reduktion der Durchlaufzeit und die gleichzeitige Steigerung der Produktivität sind keine Widersprüche und realistisch umsetzbar. Der hier vorgestellten Vortrag "LIS Durchlaufzeitreduktion" beschreibt die Grundlagen der Durchlaufdiagramme und der Betriebskennlinie und zeigt auf, wie deren Einsatz den Weg zur Verbesserung aufzeigt und welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um beide Ziele zu erreichen.
Der GTT-Ansatz mit der FAST-Methode der materialflussorientierten Kapazitätsplanung ermöglicht die Erreichung dieser Zielstellung.
Denn die methodische Herangehensweise gewährleistet die logistischen Erfolge (da davon ausgegangen wird, dass nicht mit übermäßigen Puffern gearbeitet wird, in dieser Reihenfolge):
Reduktion der DLZ-Schwankung
Steigerung der Termineinhaltung
Bestandsreduktion, Durchlaufzeitreduktion!
Die beiden wesentlichen Anforderungen - Kapazitätsterminierung und Bestandsoptimierung - stellen die Kern-Aufgabenbereiche von FAST/pro dar. Die in FAST realisierte dynamische Netzterminierung über die mehrstufige Produktstruktur entlang der Material- und Kapazitätsverfügbarkeit ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal der GTT. Hierbei werden die vorhandenen Rückstände von Kapazität und Material selbstverständlich zur Terminfindung berücksichtigt und ausgeglichen, um ein realistisches Bild der Werkstattbelastung aus dem aktuellen Auftragsbestand zu erhalten. Fehlteile und Kapazitätsengpässe werden nicht nur erkannt und angegeben, sondern die simulative Terminierung ermittelt neben den SOLL-Terminen auch die OPT-Termine (der bestmögliche Durchlauf) und die unter gegebener Kapazität und Materialverfügbarkeit realistisch erreichbaren PLAN-Termine.
Die FAST-Methode der Materialflussplanung mit dynamischer Kapazitätsregelung ist die Verfahrensweise für Planung und Werkstattsteuerung, die bei geringem Steuerungsaufwand (Engpassregelung) den größten Nutzen bietet.
Die begleitenden praxisorientierten Funktionen für das Monitoring und die Analyse der logistischen Prozesse sorgen dafür, dass Kapazitätsengpässe und Fehlteile und deren Auswirkungen! frühzeitig erkannt werden und Sie somit rechtzeitig regelnd eingreifen können. Gleichermaßen werden die notwendigen Informationen für die realistische Konfiguration des ERP-Systems (Durchlaufzeiten, Übergangszeiten, Kapazitäten von Arbeitsplätzen und Gruppen, Materialflussbeziehungen) bereitgestellt. Auch dies ist zur Schaffung des eingeschwungenen Produktionszustandes erforderlich.
Auf die Methode kommt es an! Eine Beschreibung des methodischen Ansatz finden Sie hier.
Jede Verbesserung beginnt mit der Analyse des Ausgangszustandes. Steuerung macht nur im eingeschwungenen Planungszustand Sinn (ansonsten verschlimmbessert Steuerung die Situation). FAST/pro verbindet in einzigartiger Form die Analyse der Prozesse mit dem regelmäßigen Monitoring der Abwicklung und führt die Erkenntnisse über in die dynamische Kapazitätsplanung und -regelung.
Schwachstellen, Flussbehinderer und realistische Kapazitätsbedarfe im dynamischen Auftragsmix sind bekannt und Sie greifen an den (w)richtigen Stellen regelnd ein. Terminjäger gehören der Vergangenheit an!
Sie wollen wissen wie? Dann lesen Sie bitte weiter...
FAST/pro als Monitoring- und Controllingsystem
Identifizieren von Schwachstellen im Auftragsdurchlauf
qualitative und quantitative Bewertung des Ist-Zustandes
Aufzeigen der Soll/Ist-Abweichungen
qualitative und quantitative Bewertung des Plan-Zustandes
Definition von Zielgrößen der Auftragsabwicklung und deren Überwachung
quantitative und qualitative strategische Kapazitätsplanung
Investitionsplanung
Überprüfung logistischer Parameter mit Hilfe der Simulation
Ermittlung von Planungsparametern
FAST/pro als Planungs- und Steuerungssystem
Planung und Steuerung des Auftragsdurchlaufes
strukturstufenübergreifende, dynamische Netzterminierung zur Terminfindung entlang der Material- und Kapazitätsverfügbarkeit
Auftragsfreigabe
Kapazitätsplanung und -regelung (rückstandsfrei)
Personaleinsatzplanung
Auftrags- und Arbeitsplatzleitstand
Werkstattsteuerung
Maschinenbelegungsplanung
Betriebsdatenerfassung und -verarbeitung
Nutzen des FAST/pro-Einsatzes
Hohe Termintreue durch flussorientierte Planung und Steuerung
Reduzierung des Rückstandes
Die Reduzierung des Rückstandes ergibt sich einerseits einer differenzierten Einstellung der Terminierungsparameter, aus der i.d.R. kürzere Soll-Durchlaufzeiten und damit spätere Bedarfstermine resultieren. Andererseits führt die Einplanungsmethodikzu weniger zu früh eingeplanten Aufträgen und damit zu einer bevorzugten Bearbeitung verspäteter Aufträge.
Reduzierung der Terminstreuung.
Mit Hilfe der auftragsstruktur-orientierten Einplanungsmethodik und der schlupfzeitorientierten Reihenfolgebildung wird das Zusammenführen gleichzeitig benötigter Teile unterstützt. Die differenzierten Monitoringfunktionen tragen zu einer verbesserten Abfertigungsdisziplin und damit ebenfalls zu einer Reduzierung der Terminstreuung bei.
Realistische Plantermine
Die Resultate der flussorientierten und kapazitätsorientierten Auftragseinplanung entsprechen den Ergebnissen einer Simulation auf Basis der Solltermine der Aufträge. Sowohl die ermittelten Auftragstermine als auch die dynamischen Bestandsverläufe sind hinreichend genau, um eine tages- oder schichtgenaue Kapazitäzts- und Personaleinsatzplanung durchzuführen.
Der Nutzen der höheren Planungsgenauigkeit kommt insbesondere bei geringem Bestandsniveau zur Geltung, da das Leerlaufrisiko durch frühzeitiges Erkennen von potenziellen Abrissen im Materialfluss wesentlich verringert werden kann.
Verstetigte und kurze Durchlaufzeiten durch dynamische Engpasssteuerung.
Durch das bedarfsgerechte Bereitstellen der Kapazitäten werden die Liegzeiten aufgrund nicht abgestimmter Belastungen und Kapazitäten reduziert.
Die Methodik der belastungsorientierten Auftragsfreigabe führt ebenfalls zu einer Durchlaufzeitregelung, indem der Auftragsstart bei voraussichtlichem Durchlaufstau (simulativ ermittelt) gezielt verzögert wird, ohne die Termineinhaltung zu verbessern.
Bestandsoptimierung durch dynamische Bestandscontrolling
Dynamische Bestandsregelung
Durch das bedarfsgerechte Bereitstellen der Kapazitäten wird der Bestandsaufbau aufgrund nicht abgestimmter Belastungen und Kapazitäten reduziert.
Die Methodik der belastungsorientierten Auftragsfreigabe führt ebenfalls zu einer Bestandsregelung, indem der Auftragsstart bei voraussichtlichem Durchlaufstau verzögert wird.
Hohe Produktivität durch effizienten Personaleinsatz.
Die Produktivitätssteigerung durch den Einsatz von FAST/pro wird insbesondere bei Unternehmen mit Werksattfertigung, stark schwankendem Kapazitätsbedarf und wandernden Engpässen erreicht. Die Ursachen der Verbesserung sind:
Reduzierung von Leerlaufverlusten durch gezielte (zusätzliche) Kapazitätsbereitstellung an Engpässen und damit erhöhter Auftragsfluss an nachfolgenden Maschinen.
Gezielte Engpass- und Bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung
Gezielte, mittelfristige Kapazitätsplanung und -regelung.
Entscheidungsunterstützung durch Simulation
Simulation mit alternativen Kapazitäten und Terminierungsparametern
dynamische Einstellung der Kapazitäten
Bildung von Technologie- und Qualifikationsbezogenen Kapazitätsgruppen
Simulation unterschiedlicher Terminierungs- und Einplanungsmethoden
Direkter Vergleich der Simulationsvarianten mit Hilfe der Monitoringfunktionen
Verarbeitung simulativer Auftragsbestände zur Unterstützung von Investitionsentscheidungen
Geringer Steuerungsaufwand
Aufgrund der Planungsmethodik können auch bei komplexen Auftrags- und Materialflussstrukturen drohende Über- und Unterlastsituationen schnell und sicher im Voraus erkennen. Somit hat man die Möglichkeit, zu agieren statt zu reagieren.
Daraus ergibt sich im Unternehmen eine andere Diskussionsbasis und ein wesentlich geringerer Personalaufwand in der operativen Steuerung.
Typischweise entfällt bei FAST/pro-Anwendern beispielsweise der Bedarf an Terminjägern.
Geringere Anforderungen an die Qualität der Planungs- und Vorgabezeiten und BDE-Daten.
Die flussorientierte Planungsmethodik in FAST/pro führt auch bei schlechter Qualität der Ausgangsdaten zu einem realistischen Planungsergebnis.
Die Kapazitätsdaten für die künftige Auftragseinplanung werden relativ zu der in der Vergangenheit gemessenen Vorgabestundenleistung eingestellt, so dass ggf. vorhandene Fehler automatisch ausgeglichen werden.
Der Kapazitätsbedarf wird damit im Verhältnis zur bisherigen Leistung vorgegeben.
Die Belegungslisten der Arbeitsplätze enthalten sowohl termin- und prioritätsgerechte Vorschläge zur Reihenfolgebildung als auch realistische Plan-Endtermine der Arbeitsgänge.
Die dynamischen Kapazitätsleisten dienen zur Abbildung der dynamischen Änderungen bzgl. der technischen Verfügbarkeit von Maschinen oder der Anwesenheit des Personals.
Let´s go FAST!
Wann erhöhen wir die Produktivität Ihrer Produktion?
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Als Kooperartionspartner der GTT, Hannover stehen wir für alle Fragen des Verkaufs, der Einführung, der Schulung und auch der effizienten Nutzung zur Verfügung. Gerne vereinbaren wir einen ersten Termin, um Ihre konkrete Aufgabenstellung zu besprechen.